H2Flame

Die Berechnungsgrundlage für Sicherheitsabstände für Wasserstoffflammen beruht aktuell auf Strahlungseigenschaften von Kohlenwasserstoffflammen, welche sich jedoch von Wasserstoffflammen unterscheiden.

Diese sicherheitsrelevante Lücke in der aktuellen Datenlage von Wasserstoffflammen wird geschlossen, indem experimentelle Untersuchungen an der Wasserstoffflamme an einem eigens dafür konzipierten Prüfstand durchgeführt werden, um vorrangig die für die Berechnung des Sicherheitsabstands notwendige mittlere spezifische Ausstrahlung zu bestimmen und weitere Parameter und Eigenschaften der Flamme zu identifizieren sowie die Wasserstoffflamme mit innovativer Messtechnik zu visualisieren.

Das vom Freistaat Thüringen geförderte Vorhaben wurde durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.